Badmomzjay vs. AfD: Gott sei Dank findet ihr mich scheiße
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Badmomzjay hat es mal wieder getan. Die Rapperin hat sich in den sozialen Medien mit der AfD angelegt und sich nicht um deren Meinung geschert. „Gott sei Dank findet ihr mich scheiße“, hat sie geschrieben und damit klar gemacht, dass sie nicht vor der rechtspopulistischen Partei kuscht.
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Das ist nicht das erste Mal, dass Badmomzjay sich mit der AfD anlegt. Schon in der Vergangenheit hat sie sich gegen die Partei ausgesprochen und ihre politischen Ansichten kritisiert. Doch diesmal hat sie es besonders deutlich gemacht. Die Frage ist, was das für die Szene bedeutet.
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WAS HINTER DEM MOVE STECKT
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Badmomzjay ist nicht die erste Rapperin, die sich mit der AfD anlegt. In den letzten Monaten haben immer mehr Künstlerinnen und Künstler aus der Szene ihre Ablehnung gegenüber der Partei ausgedrückt. Doch Badmomzjay ist eine der wenigen, die es so deutlich und unmissverständlich macht. Was steckt hinter diesem Move?
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Es ist klar, dass Badmomzjay nicht vor der AfD kuscht. Sie hat sich immer als eine Künstlerin positioniert, die ihre Meinung sagt und sich nicht um die Meinung anderer schert. Doch es ist auch klar, dass sie damit ein Risiko eingeht. Die AfD hat viele Anhänger, die nicht gerne sehen, wenn jemand ihre Partei kritisiert.
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WAS PASSIERT HINTER DEN KULISSEN?
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Viele Künstlerinnen und Künstler haben sie unterstützt und ihre Ablehnung gegenüber der AfD ausgedrückt. Doch es gibt auch einige, die sich nicht geäußert haben. Was passiert hinter den Kulissen? Wer unterstützt Badmomzjay und wer nicht?
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Es ist klar, dass die Szene nicht einheitlich ist. Es gibt viele unterschiedliche Meinungen und Ansichten. Doch es ist auch klar, dass Badmomzjay eine der wenigen Künstlerinnen ist, die ihre Meinung sagt und sich nicht um die Meinung anderer schert. Sie ist eine der wenigen, die es wagt, sich mit der AfD anzulegen und ihre politischen Ansichten zu kritisieren.
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Wir feiern Badmomzjay für ihre Ehrlichkeit und ihren Mut. Sie zeigt, dass man nicht vor der AfD kuschen muss und dass man seine Meinung sagen kann, ohne Angst vor Repressalien zu haben. Wir hoffen, dass mehr Künstlerinnen und Künstler aus der Szene ihr Beispiel folgen und ihre Ablehnung gegenüber der AfD ausdrücken.
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